Innovationspreis 2017 - Jetzt bewerben

Zum dritten Mal in Folge ruft lobt die Kreishandwerkerschaft den Innovationspreis des Handwerks aus. Mit diesem Preis sollen einmalige und besonders gelungene Unternehmenskonzepte im Handwerk, neue Entwicklungen oder einzigartige Produkte oder Dienstleistungen prämiert werden, die in besondere Weise etwas typisch Handwerkliches repräsentieren und damit letztlich auch positiv zum Image des Handwerks insgesamt beitragen. Unsere exklusiven Partner bei der Vergabe des Innovationspreises sind die Fuldaer Zeitung sowie die Messegesellschaft Kinold.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen mit Hauptsitz oder Niederlassung im Landkreis Fulda, die in die Handwerksrolle eingetragen sind. Der Betrieb kann sich mit seinem gesamten Unternehmenskonzept oder auch nur mit einzelnen, besonders innovativen oder einzigartigen Produkten oder Dienstleistungen bewerben. Auch Existenzgründer können teilnehmen, wenn sie bereits ein fertiges Geschäftskonzept vorlegen können und eine Eintragung in die Handwerksrolle vorgesehen ist.

Ausgelobt werden ein erster, zweiter und dritter Platz, die durch eine unabhängige Jury vergeben werden. Die Preise sind jeweils dotiert mit einem Weiterbildungsgutschein im Wert von 3.000,- Euro, 2.000,- Euro, und 1.000,- Euro. Die Jury wird unter allen Teilnehmern eine Vorauswahl treffen und jene Top-Ten bestimmen, deren Innovation im Journal Wirtschaft & Karriere in der Fuldaer Zeitung vorgestellt wird. Der Sieger des Innovationspreises hat die Möglichkeit, sich auf der kommenden Trendmesse kostenlos zu präsentieren.

Bewerbungsschluss ist der 3. Februar 2017. Die Bewerbungsunterlagen stehen unten zum Download bereit oder können in der Kreishandwerkerschaft auch direkt angefordert werden bei Herbert Büttner, Tel. (0661) 90224-16. Wir sind Ihnen gerne auch behilflich beim Ausfüllen der Unterlagen. 

Bewerbungsunterlagen zum Download <<hier
Teilnahmebedinungen zum Download <<hier

Drei gute Gründe, warum Sie sich um den Innovationspreis unbedingt bewerben sollten

1.  Ihre Innovation, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt rücken in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses 
Das mediale Interesse am Innovationspreis ist groß. Im Vorfeld werden die 10 besten Bewerbungen vorgestellt. Auch wenn Sie nicht ganz oben auf dem Treppchen landen sollten, ist die Wahrscheinlichkeit folglich doch sehr groß, dass über ihre Innovation in der Fuldaer Zeitung berichtet wird. Die Bekanntgabe des Siegers erfolgt am 16. März 2017 anlässlich des Innovationsabends auf der Trendmesse. Die Top Ten werden hierzu eingeladen. Das mediale Interesse an diesem Abend ist groß. Der Sieger erhält einen kostenlosen Messestand, um seine Innovation auf der Trendmesse zu präsentieren. 

      2.   Mit Ihrer Bewerbung profilieren Sie sich als moderne Handwerksbetrieb gegenüber Ihren Kunden
Vielleicht hat Ihre Idee, Ihre Innovation ja schon länger in der Schublade geschlummert. Vielleicht fehlten Ihnen bisher die Möglichkeiten, sich mit Ihrer Idee oder Ihrer Innovation näher zu beschäftigen. Jetzt erhalten Sie die einmalige Möglichkeit, sozusagen über Nacht bekannt zu werden. Mit der Bewerbung um den Innovationspreis weisen Sie sich gegenüber ihren Kunden als moderner, zukunftsorientierter Handwerksbetrieb aus. Sie verschaffen sich damit einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung gegenüber Ihren Mitbewerbern. 

      3.  Für den Innovationspreis Handwerk gilt: „Wer nicht mitmacht, der hat schon verloren“.
Der Aufwand für Ihre Bewerbung ist gering. Sie müssen lediglich Ihre Idee kurz skizzieren. Dabei gilt: Ein Bild oder ein Foto sagt mehr als 1000 Wort. Gerne sind wir Ihnen bei der Formulierung  und dem Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen behilflich. Rufen Sie uns einfach an. Die Investition in ein paar Minuten Zeit kann sich lohnen und zur Investition Ihres Lebens werden. 

 

Innovationspreis Handwerk - Die besten Bewerbungen aus 2016

Die Firma Elektro Burkart aus Künzell-Dirlos hat eine Lösung entwickelt, mit der ein privater Haushalt seine Photovoltaikanlage noch effektiver nutzen kann. Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage hängt nämlich unmittelbar mit der Höhe des eigenverbrauchten Stroms zusammen, weil der eigenproduzierte Strom unschlagbar billig ist.

Häufig scheuen sich Vermieter, in regenerative Gebäudetechnik zu investieren, insbesondere dann, wenn sie CO2-Einsparungen wie z.B. durch Solar- oder Wärmepumpeneinsatz nicht im Kilowattstunden-Preis der Warmmiete verrechnen können. Die Firma Franz Ebert aus Wüstensachsen hat ein intelligentes Messsystem entwickelt, mit dessen Hilfe Vermieter die Energiequellen den Verbrauchern exakt zuordnen können.

Salz auf der Straße schadet nicht nur der Umwelt, sondern verursacht auch Schäden am Straßenbelag und an den Fahrzeugen. Wird statt Salz flüssige Sole aufgebracht, lassen sich damit bis zu 60% Salz im Winterdienst einsparen. Die Firma Gensler in Poppenhausen hat eine Soleanlage entwickelt, mit der Kommunen, Straßenmeistereien, aber auch private Haushalte und Winterdienste preiswert Sole selber herstellen können.

Bei Holzhäusern ist die Luftdichtigkeit ausschlaggebend für die Dämmeigenschaft. Wenn in einem Holzhaus Ausbaugewerke Kabel oder Versorgungsleitungen nachträglich in die Wände einziehen müssen, besteht die Gefahr, dass die Dämmeigenschaften beeinträchtigt werden. Dieses Problem hat die Firma Holzbau Gutmann in Hilders-Brand mit einem integrierten Kabelkanal gelöst, welcher bereits im Werk in die Wände eingebaut wird.

Für einen schnellen und mühelosen Einstieg in die Kunst des Snowboardfahrens kann vielleicht eine Entwicklung der Hevos GmbH aus Eiterfeld weiterhelfen. Hevos hat ein Board entwickelt, mit dem Anfänger das Snowboardfahren innerhalb kürzester Zeit erlernen können.

Schreiner, Türen- und Fensterbauer und andere Handwerker kennen das Problem. Werden Türen und Fenster in einem Neubau eingebaut, sind nicht selten nachträgliche Stemmarbeiten erforderlich. Schreinermeister Thorsten Kiefer aus Hünfeld  hat für die Lösung dieses Problems jetzt einen Unterbaurahmen entwickelt. Mit dem Einsatz dieses Rahmens schon während der Rohbauphase können Baumaßtoleranzen frühzeitig erkannt  und rechtzeitig behoben werden.

Die Zimmerei Rehm in Tann-Lahrbach ist auf den demografischen Wandel vorbereitet. Damit auch ältere Mitarbeiter über 60 Jahre noch die gleiche Leistung erbringen können, hat Zimmermeister Stefan Rehm eine Lösung gefunden, wie ein Großteil von Arbeiten von der Außenbaustelle in die Halle im Werk  verlagert und witterungsunabhängig ausgeführt werden können.

SimonMetall aus Tann-Günthers ist dafür bekannt, auch auf ausgefallen Kundenwünsche einzugehen und auch schwierige Aufgabenstellungen anzunehmen. Beworben um den Innovationspreis hat sich das Unternehmen mit einer neuartigen Terrassenüberdachung, die von Bernhard Simon konstruiert wurde. Sie wird von nur einer einzigen Stütze getragen ohne feste Verbindung zum Haus.

Zusammengeschlossen unter dem Label „werk9“  haben sich die Firmen „Inspirationen aus Holz“ als Tischler, Fußboden Bauer, Hartmann & Sohn Natursteinarbeiten, Waltraud Henkel – Innenarchitektur und Design, Hifi Gärber, Stuck u. Design Notarangelo, Schrimpf – Heizung u. Sanitär sowie Wohnmanufaktur Wagner. Sie betreiben in der Paul-Klee-Straße in Fulda einen gemeinsamen Showroom, der sich als einzigartiges Beratungs- und Kompetenzzentrum für individuelle Wohnideen versteht. Die Ausstellung ist zugleich Ideengeber für Bauherren und Architekten.

Wenn in der Praxis Rohbau – z.B. ein betonierter Sockel für eine Seilbahnstütze – und Stahlbau, in diesem Fall dann die eigentliche Stütze mit genau vorgegebenen Löchern, miteinander verbunden werden müssen, kann es infolge stark differierender Toleranzmaße zu Passungsproblemen kommen. Für die Lösung dieses Problems gibt es eine patentierte Zentriereinrichtung von Stahlbau Hahner in Böckels. Mit dieser Zentriereinrichtung, genannt „Centrix“, können in einem definierten Prozess die Bauteile einmalig ausgerichtet und dann befestigt werden. Mit seiner patentierten Entwicklung konnte Firmenchef Bernhard Hahner den Innovationspreis 2016 für sich entscheiden. 

 

 

 

Innovationspreis Handwerk - Die besten Bewerbungen aus 2015

Die Firma Ettenberger stellt ihren neuartigen Kohlenstoff-Reaktor vor. Mit dem neuen Ronneburg-Sopp-Verfahren werden organische Stoffe wie Holz oder Biomasse nahezu vollständig vergast und energetisch umgesetzt.

Der Metallblasinstrumentenbauer Bernd Jestädt aus Bimbach geht mit seinem Jestädt-Bogen in das Rennen um den Innovationspreis. Dieser von ihm entwickelte Bogen verleiht seinen Instrumenten einen einzigartigen Klang und macht sie unverwechselbar mit hohem Wiedererkennungswert.


So sexy kann die größte Blockflöte der Welt sein.

Goldschmiedemeisterin Pia Hartmann bewirbt sich mit einem von ihr konstruierten Schatzdöschen. Es handelt sich dabei um ein Aufbewahrungsgefäß für etwas, das einem lieb und teuer ist. Gefertigt wird das Döschen nach individuellen Kundenwünschen.

Die Firma Kunath Instrumentenbau aus Maberzell stellt die größte Blockflöte der Welt vor.  Sie ist viereckig und bis zu 3,60m lang. Kunath ist es gelungen, diesem Instrument eine Eigenschaft hinzuzufügen, die bis vor kurzem noch undenkbar gewesen wäre: die Direktanblasbarkeit.

Einzigartige Unikate aus Marzipan ist das Markenzeichen von Konditormeister Bernd Lembach. Mit seinem Können hat er sich über die Grenzen Fuldas hinaus einen Ruf als Spezialist für ausgefallene Marzipan-Kunstwerke erworben. Seine Kreationen werden in der Regel nach Kundenwünschen für bestimmte Anlässe wie z.B. Hochzeiten, Firmenevents etc. gefertigt.

Fliesenbeläge im Außenbereiche z.B. auf dem Balkon, dem Flachdach oder der Terrasse sind der ständigen Durchnässung, Frost und hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt und damit sehr schadensanfällig. Diesem Problem hat sich Fliesenlegermeister Rudolf Münkel aus Eiterfeld-Großentaft angenommen. Er hat ein neues Verlegeverfahren entwickelt, das einmalig ist und wofür ihm 2009 das Patent erteilt wurde.

Der sich immer deutlicher abzeichnende Fachkräftemangel im Handwerk und die gestiegenen Erwartungen junger Leute an ihren Ausbildungsbetrieb sind für die Firma R+S ausschlaggebend   dafür, ein völlig neues und innovatives Ausbildungskonzept zu entwickeln. Unter dem Titel „Sei eR+Ster und werde Azubi mit Zukunft!“ sollen nicht nur qualifizierte Bewerber rekrutiert, sondern diese dann auch als Fachkräfte langfristig an das Unternehmen gebunden werden.

Es gibt nur wenige Unternehmen, die sich mit der Herstellung von Dochten beschäftigen. Eine davon ist die Firma Schreiber – Kerzen- und Dochtfabrik mit Sitz in Fulda-Edelzell. Schreiber hat einen Docht entwickelt, der wesentlich höhere Zugbelastungen aushält als herkömmliche Dochte. Mit diesem reißfesten Docht hat sich Schreiber um den Innovationspreis beworben.

Zusammen mit der Hochschule Fulda hat Bäckermeister Michael Storch das krustenlose Brot für Senioren entwickelt. Neben den ernährungsphysiologisch positiven Eigenschaften ist das krustenlose Seniorenbrot auch für die Pflegeeinrichtungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine interessante Alternative. Bisher muss nämlich mit erheblichem Personal- und Zeitaufwand das Brot entrindet werden. Storch kann mit seinem innovativen Brot das Rennen um den Innovationspreis in 2015 für sich entscheiden. 


Michael Storch (Mitte), Gewinner des Innovationspreises 2015

 

 

Hier gibt es weitere Informationen zur Trend-Messe 2017 >>hier

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 Lehrstellen für Ausbildungsbeginn Sommer 2017 >>hier  downloaden (Stand 21.03.2017)

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WILLKOMMENSLOTSE - Integration von Flüchtlingen in KMU

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